Rumspielen mit Xposed

Auch nach mehr als 18 Monaten bin ich mit meinem Nexus 4 immer noch hochzufrieden, so sehr sogar, dass ich noch nicht mal mein Lieblings-ROM CyanogenMod installiert habe, sondern immer noch auf Googles Stock-Android bin. Neben dem Stock-Android läuft allerdings eine Custom Recovery und meistens auch Root-Zugriff – lässt sich ja alles problemlos kombinieren.

Leider beginnt der Akku langsam schlapp zu machen und ich bin mir noch nicht so ganz darüber im Klaren, wie ich damit umgehen möchte.

Trotzdem hat es mich heute mal wieder gejuckt, mit Blick auf mein Nutzungsverhalten und die Tatsache, dass ich nicht alles neu aufsetzen wollte, habe ich mich allerdings gegen die Installation einer Custom-ROM entschieden und stattdessen zum ersten Mal das Xposed-Framework auf meinem Androiden an den Start gebracht. Das Framework bohrt mit Root-Zugriff das Stock-Android auf und ermöglicht die Nutzung von vielen Features, die man dank CM und Co. kennen und schätzen gelernt hat.

Es hat sogar einen echten Vorteil: es kombiniert coole Features aus unterschiedlichen Custom-ROMs, sodass man so zu sagen “best of each world” bekommen kann.

Der ganze Kram läuft jetzt seit einigen Stunden, ich werde das mal eine zeitlang alles testen und dann Feedback geben. Der erste Eindruck ist jedenfalls sehr gut – viele Möglichkeiten zu tweaken, ohne dabei die bekannte UX aufgeben zu müssen.

I’m making potato salad.

Ich treibe mich regelmäßig auf Kickstarter und Indiegogo rum, um in irgendwelchen early bird-Quatsch zu investieren, den ich unbedingt zu brauchen glaube. Die Pebble Smartwatch z.B., oder ein Voltmeter für den USB-Port.

Zack Danger Brown (coole Name btw) hält so manches Kickstarter-Projekt wohl auch für Quatsch und hat deshalb endlich mal ein sinnvolles Crowd-Funding gestartet, um eine schöne Portion Kartoffelsalat zu finanzieren.

Er scheint offene Türen einzurennen - die angepeilten 10$ hat er zusammen. Seine Kampagne steht bei mehr als 7500$. Word.

Kartoffelsalat