Pebble App: Get me out

Am Wochenende habe ich mich mal wieder im Pebble Appstore umgesehen. Der ist inzwischen gut gefüllt, viele der Apps sind aber (zumindest für mich) nicht von großem Nutzen.

Mit Get me out habe ich aber eine sehr coole Anwendung gefunden, die ich noch nicht kannte.

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Die App ist ein kleiner Haltestellenmonitor für dem Nahverkehr. Sie ortet über das Smartphone den Standort und zieht daraufhin alle Haltestellen in der Nähe an. Nach Auswahl einer Haltestelle kann man anschließend eine Verbindung aussuchen und sieht auf der Uhr einem Countdown bis zur Abfahrt des Verkehrsmittels.

Das ganze beruht allerdings auf den Solldaten, wenn ich das alles richtig sehe, Verspätungen werden also nicht berücksichtigt.

Getestet habe ich die App bisher in Stuttgart und Berlin, was jeweils gut geklappt hat. In Stuttgart muss man die Daten nach dem starten der App aber immer zweimal laden – da scheint irgend ein Problem bei der Kommunikation mit dem VVS vorzuliegen.

Eine zusätzliche App auf dem Smartphone wird nicht benötigt, klappen tut das aber natürlich alles nur, wenn das Smartphone eine Internetverbindung hat und mit der Pebble verbunden ist.

BarCamp Karlsruhe – ich komme

Gestern spontan gebucht: Tickets für das BarCamp Karlsruhe. Bis dahin sollte ich die Gedanken zum BarCamp Stuttgart aufgeschrieben haben, da liegt auch schon ein bisschen was im Entwürfe Ordner. Aber wie ihr merkt, läuft das mit dem Bloggen gerade nicht so gut…

An Themen mangelt es dabei nicht, an Zeit schon eher. Seit ich lange pendele und noch länger arbeite, ist Freizeit zu der Zeit „verkommen“, in der ich wirklich gar nichts tue. Das kann auch mal ganz schön sein.

Aber anyway: Wen trifft man denn in Karlsruhe?

Rumspielen mit Xposed

Auch nach mehr als 18 Monaten bin ich mit meinem Nexus 4 immer noch hochzufrieden, so sehr sogar, dass ich noch nicht mal mein Lieblings-ROM CyanogenMod installiert habe, sondern immer noch auf Googles Stock-Android bin. Neben dem Stock-Android läuft allerdings eine Custom Recovery und meistens auch Root-Zugriff – lässt sich ja alles problemlos kombinieren.

Leider beginnt der Akku langsam schlapp zu machen und ich bin mir noch nicht so ganz darüber im Klaren, wie ich damit umgehen möchte.

Trotzdem hat es mich heute mal wieder gejuckt, mit Blick auf mein Nutzungsverhalten und die Tatsache, dass ich nicht alles neu aufsetzen wollte, habe ich mich allerdings gegen die Installation einer Custom-ROM entschieden und stattdessen zum ersten Mal das Xposed-Framework auf meinem Androiden an den Start gebracht. Das Framework bohrt mit Root-Zugriff das Stock-Android auf und ermöglicht die Nutzung von vielen Features, die man dank CM und Co. kennen und schätzen gelernt hat.

Es hat sogar einen echten Vorteil: es kombiniert coole Features aus unterschiedlichen Custom-ROMs, sodass man so zu sagen “best of each world” bekommen kann.

Der ganze Kram läuft jetzt seit einigen Stunden, ich werde das mal eine zeitlang alles testen und dann Feedback geben. Der erste Eindruck ist jedenfalls sehr gut – viele Möglichkeiten zu tweaken, ohne dabei die bekannte UX aufgeben zu müssen.