SPIEGEL Online schreibt heute in der Netzwelt über last.fm, ein zweifelsohne tolles Angebot von CBS, bei dem man Musik basierend auf den eigenen Hörgewohnheiten zusammenstellen, anhören und vorallem teilen kann – passenderweise lautet der Slogan auch “the social music revolution”.
Im Artikel überlegt Autor Frank Patalong, welche Vor- und Nachteile last.fm im Vergleich zum Dudelfunk und Chartmainstream hat.
Diskutiert wird dabei auch, ob Angebote wie last.fm (das ich im Übrigen durchaus auch nutze!) eines Tages klassische Radioprogramme ablösen werden. Das führt mich zur ein oder anderen Frage:
Schaltet ihr Radio nur um der Musik willen ein? Wechselt ihr bei Wortstrecken den Sender?
Für mich bedeutet Radio vorallem das, was zwischen der Musik passiert. Es muss nicht gleich ein reines Wortprogramm sein – aber viel wirklich guter Inhalt (man denke nur an Zeiglers wunderbare Welt des Fußballs oder den WDR2 Stichtag) geht jenen verloren, die sich nur von Musik berieseln lassen wollen.
Ich h