Vorsätze

Vom vorsätzlichen Selbstbetrug

Neues Jahr, neue Vorsätze. Aber so richtig gut funktioniert das leider nicht, man müsste sich zunächst mal vornehmen, die Vorsätze einzuhalten, ehe man welche macht.

Daher verzichte ich dieses Jahr auf Vorsätze im Sinne von mehr Sport, gesünder essen und mehr lesen. Und versuche es mit Dingen, die so realistisch sind, dass ich es schaffen sollte. Und die ich wirklich möchte. Nicht, dass gesünder essen, mehr Sport und mehr lesen nicht auch nett wären – aber hey, das ist zu einfach zu wollen und zu schwer zu schaffen :)

DEKRA Zentrale in Stuttgart

Geschichte wiederholt sich: Neuer Job ab 1. Oktober

Geschichte wiederholt sich – so fühlt es sich zumindest an. Letztes Jahr im Sommer entschied ich mich, meine erste berufliche Station, den SWR, zu verlassen. Hintergrund war eine geplante Umstrukturierung, die mich nach wenigen Monaten in Stuttgart dauerhaft nach Mainz geführt hätte. Und der Wunsch, Erfahrungen in der „freien Wirtschaft“ zu sammeln.

Die letzte Woche im September war damals mein „Resturlaub“ und die Zeit, um gedanklich mit dem SWR abzuschließen* und mich auf meine neue Aufgabe bei der Stuttgarter Unternehmensberatung divia vorbzubereiten.

Am Ende dieser Woche und kurz vor Beginn der neuen Tätigkeit habe ich damals gebloggt und festgestellt, dass ich von meiner damaligen To-Do-Liste quasi nix geschafft hatte.

Und hier wiederholt sich die Geschichte – nicht. Denn dieses Jahr habe ich mir einfach viel weniger vorgenommen. Sonst ähneln sich die Situationen aber schon. Letzter Arbeitstag, BarCamp Stuttgart, Urlaub – und ein neuer Job zum 1. Oktober. Warte, was?