Unberechenbare Relevanzkriterien

Vor ein paar Tagen habe ich bei Allfacebook.de einen kleinen Artikel zur aktuellen Kampagne von Coca-Cola geschrieben. Jens hatte mich auf die Umstände der Kampagne aufmerksam gemacht, dazu kam, dass ich auf Facebook gesehen hatte, dass die im Artikel diskutierte Blacklist als JSON-File direkt aufrufbar ist. Trotzdem hatte ich anfangs ein mieses Gefühl, was die Relevanz des Artikels angeht.

Ein paar Tage später weiß ich jetzt: das war totaler Unsinn. Offensichtlich kommt es nicht immer auf den Tiefgang sowie die Quantität oder Qualität der (neuen) Informationen an. Manchmal muss man sich nur mit dem richtigen Thema – in diesem Fall: der richtigen Marke – befassen. Auf Allfacebook.de hat der Artikel sofort eingeschlagen und durch die Microsite von Zeitgeist ist inzwischen neben einigen etablierten Onlinemedien auch die ein oder andere Onlineredaktion der Totholz-Fraktion auf das Thema aufgesprungen.

Und ich hatte am Anfang ein mieses Gefühl. So kann es gehen.